2009: Kirchenkonzert

Mit einem sehr gelungenen Konzert präsentierten sich am Sonntag, 22. November 2009, das Jugendblasorchester und das Große Blasorchester des Musikvereins Rosswangen in der St.-Paulus-Kirche in Frommern. Dirigent Petro Hinterschuster hatte für beide Orchester sehr abwechslungsreiche Blasmusikliteratur ausgewählt. Der 1. Vorsitzende Ingolf Kraft konnte sehr viele Besucher begrüßen und bedankte sich bei Pfarrer Ewald Ginter für die Überlassung der Kirche zu diesem Konzert am Totensonntag. Die 35 Musikerinnen und Musiker zählende Jugendkapelle gestaltete den ersten Programmteil und musizierte bei "Silverbrook" von Michael Sweeney mit einer hervorragenden Stimmung. Das Schlagwerk bewies mit perfekten Solis bei der Komposition "Fascinating Drums" von Ted Huggens seine Klasse. Bei "Baba's Reggae Rock" setzte das Jugendorchester die afro-amerikanische Rhythmik gekonnt um. Mit "Celtic Dance" bewies die Jugendkapelle mit Solistin Vanessa Mattes ein weiteres Mal ihre Klasse und intonierte die irischen Volksweisen mit viel musikalischem Engagement.

Mit viel Beifall wurde das Jugendorchester von den Zuhörern belohnt und machte dann im Chorraum Platz für das 60 Musikerinnen und Musiker zählende Große Blasorchester. Die gute Akustik der St.-Paulus-Kirche bot ein hervorragendes Forum für die Fanfare aus "Also Sprach Zarathustra" von Richard Strauß. Anschließend interpretierte das Orchester aus der Oper "Notre Dame" ein Arrangement nach Hans Mielenz. Moderne Klangbilder brachte die Komposition "Sedona" von Steven Reinecke in den Kirchenraum ehe "Air" von Johann Sebastian Bach die Zuhörer wieder in eine festliche Stimmung versetzte. Das weltbekannte Musical "Evita" von Andrew Lloyd Webber in einem Arrangement von Marcel Peeters für Blasmusik intonierte das Blasorchester mit viel Gefühl und Spannung. Mit einem hervorragenden Oboensolo von Annette Klaiß, einem Flügelhornsolo von Denis Göktas und einem sehr klangvollen Posaunensolo von Volker Naujoks entlockte das Werk dem Publikum tosenden Beifall. Als Zugabe spielte das Orchester die Komposition "Komm süßer Tod" von Johann Sebastian Bach und erinnerte damit auch an den vor einem Jahr verstorbenen Musikerkameraden Franz Butz. Die Bilder zeigen die beiden Orchester des Musikvereins Rosswangen, die von Petro Hinterschuster geleitet werden.

Letzte Aktivitäten

Musikverein feiert Festauftakt ins 100-jährige Vereinsjubiläum

Am Samstag, den 25. Januar konnte der Musikverein Roßwangen seine Auftaktveranstaltung für das 100-jährige Vereinsjubiläum veranstalten. Angelehnt an das Gründungsdatum – 24.Januar 1925 – sollte an diesem Abend gemeinsam mit den aktiven Musikerinnen und Musikern, sowie zahlreichen Gästen auf ein Jahrhundert erfolgreiche Vereinsgeschichte angestoßen werden. Mit einem Sektempfang wurden alle Gäste, darunter auch Bürgermeister Ermilio Verrengia, Ortsvorsteher Wolfgang SchneiderThomas Güntert von der Volksbank Hohenzollern-Balingen, der Vorsitzende des Blasmusikkreisverbandes Zollern-Alb Karl Edelmann, sowie die Vertreter der örtlichen Vereine im Gemeindehaus in Roßwangen begrüßt.

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Musikverein blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Am 25. Januar 2025 fand die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Roßwangen im Pfarrsaal des Gemeindehauses statt. Die 1.Vorsitzende Yvonne Hahn begrüßte alle Musikerinnen und Musiker sowie Gäste. Mit ihrem Vereinsbericht eröffnete sie nicht nur die Versammlung, sondern gab auch den Startschuss für das 100. Jubiläumsjahr des Vereins. Mit einer konstanten Mitgliederbewegung steht der Verein sehr gut da: 105 aktive Mitglieder, darunter 40 Jungmusikerinnen und Jungmusiker und 65 im aktiven Blasorchester, stellen einen soliden Baustein für den Verein dar.

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Jugendkapelle glänzt bei Kirchenkonzert

Mit einem Konzert am Samstagabend in der St.Johannes Baptist Kirche in Roßwangen präsentierte sich die Jugendkapelle des Musikvereins Roßwangen. Vor der gut besuchten Kirche spielten die Kinder und Jugendlichen in neuer Besetzung und unter neuer Leitung. Zu Beginn des Jahres 2024 gab es im Jugendbereich einen großen Umbruch: die Jugendkapelle wurde sozusagen „verjüngt“.

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